Die Zeiten der Data Revolution bringen viele signifikante Veränderungen mit sich. Eine davon ist das drastisch verzerrte Anforderungsprofil des Chief Marketing Officers (CMO). Noch bis vor wenigen Jahren galt er als kreativer Kopf, der sich ganz und gar dem Schaffen ansprechender Marketingkonzepte verschrieben hatte. Heute jedoch wird mehr verlangt. Worum es sich dabei handelt und welche Perspektiven diese Veränderungen mit sich bringen, lesen Sie in diesem Artikel.
Eine Mischung aus Künstler und Wissenschaftler ist es, was sich die großen Konzerne, bedingt durch den Branchenwandel, von ihren CMOs wünschen. Diese Auffassung wird durchaus kontrovers wahrgenommen, doch die Kombination aus Kreativität und Analytik birgt viele Vorzüge:
Grundlage für diese Vorteile sind Daten. Je mehr Datenmaterial zur Verfügung steht, desto eher lassen sich Schätzungen und Bewertungen vornehmen, aus denen wiederum solide Resultate erfolgen können.
Man muss verstehen wie ein Unternehmen funktioniert und wie vorhandene Daten genutzt werden können, um sowohl dem Kunden als auch dem Unternehmen Vorteile zu verschaffen.
Moderne CMOs haben einen objektiven Marktüberblick und können effektiv Trends und wachsende Märkte herausstellen. Ein etabliertes «Data-Driven-Marketing» kann Unternehmen an die Spitze der Branche katapultieren. Dies ist jedoch nicht kurzfristig umsetzbar, vielmehr handelt es sich im einen fortlaufenden Prozess.
Die genialsten CMOs sind jene, die eine Story kreieren, Einblicke verschaffen und alles in eine kurze PowerPoint oder ein einfaches Diagramm verpacken, sodass es jeder Außenstehende nutzen kann, um das Business zu verstehen.
Das Ergebnis sind beträchtliche Gewinne auf allen Ebenen: für den Einzelnen, die Abteilung, das gesamte Unternehmen und den Kunden.